Unser Spitzenkandidat für Brannenburg und den Kreistag

Richard Salomo steht für Wandel durch nachhaltige und mutige Investitionen in die Region und ihre Menschen. Keine maßlosen Projekte - aktives, pragmatisches Gestalten mit Sinn und Verstand.

Im Kreis möchte er sich für den Ausbau der digitalen Infrastruktur und die Förderung von Integration, Jugend und Bildung einsetzen. Den geplanten Bau eines 3. und 4. Gleises für den Brenner-Nordzulauf lehnt er jedoch ab. Die bisherigen Planungen der Bahn ignorierten die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner des Inntals, sie gefährdeten Heimat und Ökologie, ohne in einem sinnvollen Verhältnis zum angedachten Nutzen zu stehen.
Richard spricht sich daher für den Ausbau bzw. die Sanierung der Bestandsstrecke aus.

Bezahlbares Wohnen als Schwerpunkt

Für das Thema Wohnen fordert Richard einen echten Kurswechsel. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Schaffung fairer und vor allem bezahlbarer Lebensverhältnisse - nicht nur für "Einheimische", sondern für alle Bürgerinnen und Bürger, unabhängig ihrer Herkunft, ihres Geschlechts, ihres Alters oder ihres Einkommens.

Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt, wie groß die Herausforderung ist: Während die Einkommen in der Region nur moderat gestiegen sind, haben sich die Mietpreise deutlich stärker erhöht. In Brannenburg haben sich die durchschnittlichen Mietkosten innerhalb eines Jahrzehnts beinahe verdoppelt. Aus Richards Sicht haben weder Gemeinde noch Landkreis bislang ausreichend gegengesteuert.

Neue Baugebiete als langwierige, an externe Planungsbüros vergebene Projekte seien dabei nicht die erste Antwort. Es mangle nicht per se an Bauland, sondern an funktionierender sozialer Verteilung und Organisation des Bestands. Richard möchte daher die Rahmenbedingungen für die Schaffung neuer Wohneinheiten durch Nachverdichtung und Sanierung verbessern, die soziale Durchmischung durch einkommensorientierte Förderungen anregen und in der Zwischenzeit für alternative, Generationen verbindende Wohnformen werben.

Die Gemeinde hingegen müsse lernen, selbst wieder Verantwortung zu tragen und sich von lähmender Absicherungsmentalität befreien. Hierzu könne die konsequente Umsetzung des "Bau-Turbos", die Erleichterung und organisatorische Priorisierung sozialer und genossenschaftlicher Bauprojekte, die Nutzung kommunaler Vorkaufsrechte sowie die ernsthafte Sanktionierung und Kontrolle von Zweckentfremdung beitragen. Für eine spürbare Veränderung muss die Gemeinde jedoch selbst als Träger des Wohnungsbaues agieren und sich die Möglichkeiten modernen Bauens (schnell, nachhaltig, bezahlbar und modularisiert) zunutze machen.

Entscheidend seien letztlich die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger.

Zur Person:

  • Richard Salomo, M.A., 36, Offizier/ Politikwissenschaftler, verheiratet, 2 Kinder

  • Für den Kreistag: Liste 5, Platz 20

  • Für den Gemeinderat Brannenburg: Liste 5, Platz 01